22.06.06
Der Kreis schliesst sich - San Francisco
Nach fast fünf Wochen unterwegs haben wir gestern unser lieb gewonnenes Cabrio abgegeben und uns für die letzten Einkäufe in "SF" einquartiert.
Heute begann ja offiziell der Sommer - und der meint es gut mit uns. Das Wetter in der Stadt des Nebels ist überwältigend. Es sei ungewöhnlich heiss, sagen die Einheimischen. Uns soll's recht sein. Tüten schleppen sich leichter ohne Regenschirm.

... das ist eben der obligate Blick auf die Golden Gate.

Die City Hall

... und wie sie nach dem grossen Beben vom 18.4.1906 (Stärke 7,8) aussah.

Ein Blick vom "Maritime National Historical Park" auf die Stadt.

Nun wird's Zeit, dass wir heimfliegen. Langes Sitzen ist nicht mehr soooo bequem.
Posted by philipp.laemmlin at 07:53 | Comments (3)
19.06.06
Schweiz : Togo - 2 : 0
Endlich können wir hier in Calistoga unserer erstes Spiel der WM geniessen, leider nur mit spanischem Kommentar. Und so entsteht auch unser erster quasi-live Blog :-)
Togo?... Afrika (aber wo?). Ist nicht grad viel, was uns zum gegnerischen Land einfällt. Das ist doch was für Wikipedia, nur streikt die deutsche Suche grad. Also auf Englisch. Aha, das ist also Togo.
0' - Bei uns ist 6:00, und Michèle ist enttäuscht, dass sie die Nationalhymne verschlafen hat. Unsere zwei Kommentatoren ereifern sich auf spanisch. 80 Sender, aber kein englischer Sportsender überträgt das Spiel...
Der Druck der Spieler von Togo aufs schweizerische Tor ist überraschend und ein wenig beängstigend.
12' - Mein Kaffee ist fertig.
16' - Tooooor! Frei sei Dank.
Togo macht nun ja ziemlich Druck und spielt tolle Chancen heraus. Auch die spanischen Kommentatoren sagen nur "Ssubi" zu unserem Torhüter.
34' - Uiuiui, das war knapp am Penalty vorbei. Müller hatte Glück, dass das nicht gepfiffen wurde.
39' - Und schon wieder hat "Ssubi" zu tun. Gehalten. Danke.
Die Pause nutzen wir für eine kurze Dusche. Jetzt geht's weiter. Und wir sind erstaunt, dass Yakin für Gygax reinkommt.
50' - Barnetta lässt unseren Atem stocken. Tolle Chance.
Hier wird die Spielzeit ziemlich verwirrlich dargestellt: Die Uhr beginnt wieder bei 0. Nur ein kleines 2T verweist auf die zweite Spielhälfte.
53' - Gewaltiger Schuss von Yakin. Respekt. Das hätten wir ihm gegönnt.
58' - Alex Frei steht fast allein vor dem Tor. Nur der Fuss seines Bewachers war noch im Weg. Der Kommentator bezeichnet ihn als "Alexander, den Grossen" ;-)
63' - Wieder Yakin. Ein 2:0 käme grad richtig. Aber nicht ganz.
Überraschend, wie stark Togo spielt. Und müde scheinen die Jungs auch nicht zu werden.
73' - Yakin macht Akrobatik. Fallrückzieher. Ein Versuch war's wert.
75' - Atem anhalten. Eine heikle Freistoss-Situation nahe der Strafraumgrenze. Nix passiert. Ausatmen.
77' Marco Streller kommt rein für Cabanas.
79' - Frei schiesst knapp nach der Mittellinie - der Ball landet auf dem Tor. Mutig.
81' - Ein Schrei hallt durch das Hotel. Neiiiiiii! Beinahe. Schade - und unsere Zimmernachbarn sind nun auch wach.
Unsere Angst vor dem Ausgleich in letzter Minute wächst. Zitterzitter. Noch 7 Minuten. Nun kommt noch Lustrinelli für Frei.
88' - GOOOOOOOOAL! Barnetta hat's gemacht. Das war's wohl. Juppi!
Die drei Minuten Verlängerung ändern nichts mehr. Schlusspfiff, Jubel - und die Siegefreude wird McDonalds und T-Mobile geopfert. Werbung kommt über die Emotion.
Posted by philipp.laemmlin at 13:57 | Comments (5)
12.06.06
4,5 Stunden "Double Diamond Deluxe"
Las Vegas, die verrückte Stadt in der Wüste: Wasserspiele, Glücksspiele, Liebesspiele, Eitelkeit, Breitspurigkeit, Sorglosigkeit - Dekadenz in Omnipräsenz
Das Geld rinnt einem noch schneller durch die Finger als das viele notwendige Trinkwasser durch die Kehle. Die Automaten lullen einen mit Dideldidüü ins Spielfieber. Gierige Notenschlünder fressen 20-Dollarscheine am Laufmeter. Und wir mittendrin und beinahe immun :-)
Aber: Uns ist das Trommeldrehen fast verleidet. Denn Michèle hat in einen "Double Diamond Deluxe" (die mit dem gewissen Etwas) 30$ gesteckt und 4.5 Stunden damit um den "Quick Silver Progressiv"-Gewinn gekämpft. Ohne Erfolg leider. Wir haben das Wasserspiel des Bellagio verpasst, sind nicht mehr zum Baden an den Pool gekommen und haben auch den IMAX Meeresfilm nicht gesehen. Dafür immer wieder "Bet Max" (2 Credits setzen) gedrückt, gewartet, gehofft, gelacht. Bier gab's gratis - was mir bei 4,5 Stunden ein kleinwenig zum Verhängnis wurde...




Morgen geht's weiter. Raus aus der Stadt der Sünden zurück in die karge Wüste.
Posted by philipp.laemmlin at 06:45 | Comments (4)
Die Reisenden im Fokus
Im Sinne des Eingehens auf die Anregungen der Leser folgen hier ein paar Fotos der Reiseden - inklusive Bauch.
Wir haben uns in den letzten Tagen deutlich mehr Mühe gegeben, ab und zu auch ein Foto von uns zu schiessen.

Und eine Frage, die per Mail oder SMS immer wieder kommt: Wie geht's dem Kleinen? Nun ja, er ist höchst aktiv, strampelt wie wild und braucht immer mehr Platz. Der Bauch ist deutlich gewachsen in den letzten Wochen.
Hier also: DER BAUCH!





Und hier was für meinen Bauch...

Ohne Worte

Posted by philipp.laemmlin at 06:43 | Comments (1)
Das ist doch was für Scrabble: Die Zzyzx-Strasse
So zur Auflockerung und für den Montag Morgen zwei kleine Kuriositäten nebenher.
In der Wüste passieren seltsame Dinge. Wohl auch bei der Zuteilung der Strassennamen. Vielleicht waren bei der Tafelbeschriftungsfirma auch einfach zu viele seltene Konsonanten übrig...

Und in einem Heft hab ich dieses Inserat für das "My Guy"-Kissen gesehen, welches die Nächte einsamer Frauen erträglicher machen soll. Ein Männerbrustkissen mit Kuschelarm zum Umlegen. Na dann, gute Nacht!

Posted by philipp.laemmlin at 06:41 | Comments (1)
04.06.06
Bei zu grosser Hitze hilft Shoppen im Wal*Mart
In der Nacht 38 Grad - am Tag 47...
Auf unserer Fahrt entlang des Colorado Rivers kletterte die Temperatur immer weiter und weiter. Als die Anzeige für Sekunden auf 47 Grad wechselte, konnten wir vor lauter Lachen gar kein Foto schiessen... Aber von den stundenlangen 46 Grad hier der Beweis:

In weiser Voraussicht haben wir beim ersten Einkauf eine Kühltasche fürs Auto erstanden. Ohne diese wäre das Überleben schwieriger, denn Almond M&M's schmelzen hier nicht erst im Mund...
Wir haben uns dann in den Wal*Mart zurückgezogen und 2 Stunden als Vorbereitung für San Francisco das Einkaufen trainiert.
Posted by philipp.laemmlin at 18:29 | Comments (4)
Ein Condor auf Höhenflug - und uns wird die Luft zu dünn
Diesen Eintrag sollten besorgte Eltern etc. vielleicht nicht lesen. Einfach die Bildli anschauen und sich freuen...
Auch im Grand Canyon Nationalpark war die Hitze gestiegen. Der heisseste Tag des Jahres wurde gemessen. Wir genossen den Sonnenschein und die Traumkulisse.




Das ist ein Condor im Flug. Davon gab's vor 20 Jahren noch knapp zwei Dutzend im Nationalpark. Heute sind es dank einem Aufzuchtsprogramm mit verschiedenen Zoos wieder über 220 Tiere. Ein freundlicher Ornithologe zeigte uns mit seinem Teleskop den vierten wieder in Freiheit geborenen Jungvogel. Ein fünfter war leider gestorben.
Eigentlich wollten wir erst am Tag darauf abreisen, aber der Kreislauf von Michèle wollte sich schon etwas früher verabschieden. Wir haben ihn dann zum Bleiben überredet, in 20 Minuten gepackt und sind in der Abenddämmerung aus dem Park verschwunden. Immerhin liegt der südliche Rand auf 7200 Fuss Höhe, was knapp Säntisniveau entspricht. Dazu 38 Grad und 4 Meilen Spaziergang.
Als wir um 11:30 in Needles aus dem Auto stiegen (wieder sehr tief unten gelegen), zeigte das Thermometer noch immer 38 Grad. Doch dazu mehr im nächsten Eintrag.
Posted by philipp.laemmlin at 17:47 | Comments (0)
Der Wecker hätte 04:20 klingeln sollen...
Aber er schlief weiter. Um 04:58 wird Michèle von alleine wach, ich 10 Sekunden später - nicht ganz von alleine...
Zwölf Minuten später sitzen wir im Auto, etwas später an der Kante des Grand Canyon. Und um 05:22 blinzelt die Sonne über den "North Rim".

Wow. Das Aufstehen hatte sich gelohnt. Der Wecker ist selber schuld, dass er das verpasst hat.

Immer tiefer dirngen die frühmorgentlichen Strahlen in den Canyon und lassen ihn rötlich erstrahlen.

Sogar ein kleines Frühstück haben wir uns mitgenommen. Ein Panorama-Restaurant vom Feinsten.

Ein anderer morgentlicher Geniesser gesellte sich dazu. Frühaufsteher unter sich eben.
Posted by philipp.laemmlin at 16:53 | Comments (1)
30.05.06
Schnee bei euch? - Bei uns ist's 38 Grad...
Haben grad im Kommentar und auch in einigen Mails gelesen, dass zuhause Schnee gefallen sei... Wir sind in der Wüste und schmelzen an der Sonne.
Gestern waren wir in der Anza-Borrego Wüste und haben uns auf einem steilen und schweisstreibenden Pfad glückliche Wüstenbewohner angeschaut. Die stacheligen Dinger sind faszinierend in ihren vielfältigen Strategien, in dieser unbarmherzigen Hitze zu überleben.
Wir sind da weniger ausdauernd - aber auch weniger stachelig :-)



Dieser Eintrag nur ganz kurz, denn wir wollen los zum Frühstück und ab in den Joshua Tree National Park. Mit viel viel Wasser im Gepäck.
Posted by philipp.laemmlin at 17:21 | Comments (2)
28.05.06
Wir sind ein Car Pool :-)
Alles warnt vor der mehrstündigen "Rush Hour" auf den Freeways von Los Angeles - wir haben uns reingestürzt. Denn: Wir sind ein Car Pool...
Es ist erschreckend. Jeden Tag quälen sich Hunderttausende von Fahrzeugen durch den Feierabendstau nach Hause. Zwischen 4 und 7 Uhr Nachmittags sollte man die Autobahn meiden - es sei denn, man sitzt zu zweit oder mehr im Auto. Dann darf man auf der linken Car Pool Spur fahren - und rollte an allen stehenden Egofahrzeugen vorbei.
Wir wollten vom Getty Center (siehe unten) nach Anaheim, und sind um 17:30 losgefahren. Die schlimmste Zeit. Aber wir standen nie. Wir rollten zusammen mit anderen "Mehrpersonenfahrzeugen" fast ungehindert links an den Blechlawinen vorbei. Das macht richtig Spass. Viel schneller kommt man auch in der tiefsten Nacht nicht ans Ziel. Hier müssten Mitfahrzentralen eigentlich florieren - aber das widerspricht natürlich dem Traum der individuellen Freiheit im eigenen Wagen...

Das Getty Center ist beeindrucken. Die Stiftung wurde mit 2,2 Milliarden $ Vermögen ausgestattet. Jedes Jahr müssen fast 100 Millionen aus dem Ertrag in neue Kunstwerke investiert werden. Doch ehrlich gesagt hat uns der Bau, die Lage und der Garten mehr beeindruckt als die Präsentation der Sammlung, welche etwas uninspiriert erschien. Aber der Besuch lohnt auf jeden Fall, und sei es nur, um einen Fruchtsalat in einer blühenden Oase mit Traumaussicht zu geniessen.



Posted by philipp.laemmlin at 05:05 | Comments (1)
Die heilige Barbara hat's uns angetan
Drei Tage waren wir in Santa Barbara hängen geblieben. Bis jetzt unser Lieblingsort auf der Reise.
Amerikanische Kleinstädtchen haben die Tendenz, ohne lebendigen Kern in die Breite auszuufern. Zum Einkaufen fährt man nicht in die Stadt, sondern aus der Stadt raus. Und Restaurants meint meist Drive-Throughs aller erdenklichen Fastfood-Ketten gleich neben den Tankstellen...
Santa Barbara ist da eine wundervolle Ausnahme: Intakter Stadtkern, erhaltene Bausubstanz aus der spanischen Gründerzeit, einladende Flanier- und Shoppingmeilen, schnuckelige Restaurants, Leute mit Musse - kein Wunder ist es der Alterssitz vieler wohlhabender Amis. Hier lässt sich leben.
Der Lonely Planet schreibt mal wieder so treffend: "... the problem will be getting back on the road".

Lebendiges Strassenbild mit einer überraschend guten Band vor dem "Borders". Dutzende blieben stehen. Wir auch. Man hat Zeit.

Einblicke in den Stadtkern, ...

... der viele Ort zum Verweilen ...

... und sich Erfrischen bereithält.

Der Strand. Und im Hintergrund ist die "Stearns Wharf" zu sehen: 1872 erbaut und die älteste durchgehend betriebene Wharf der gesamten Westküste.

Seltsame Liegeplätze für die Segelboote haben sie hier...

Das imposante Courthouse wurde 1929 im spanisch-maurischen Retrostil erbaut. Retro war schon immer mal wieder Mode.

Die Mission ist noch heute von Franziskanern Mönchen benutzt, wurde schon 1786 gegründet

Und nach einer spontanen Nacht Verlängerung war es der zweite letzte Abend auf dem Pier :-)
Posted by philipp.laemmlin at 04:11 | Comments (0)
22.05.06
Viel Fauna, etwas Flora
Heute gibt's einen Bildereintrag - also einfach was zum Anschauen und kaum was zu lesen. Wir sind zu müde für mehr.
Der völlig verregnete Sonntag galt dem Shopping im (sonst) lauschigen Santa Barbara. Ein wunderschönes Städtchen. Stundenlang Flanieren mit Schirm, rein in Kleidergeschäfte, Buchläden, Coffee-Shops, Fruchtsaftbars, ... Zeit haben und nehmen, um stehen zu bleiben und länger Strassenmusikern zuzuhören. Stimmungsvoller Abschluss war ein feines Abendessen beim Italiener im "Patio" mit prasselndem Regen auf den Sonnenstoren und Wärme von Gasheizlaternen.
Für heute haben wir ein Stück der Freude zusammengestellt, die wir an der Fauna und Flora der Region haben. Dies auch mit einem speziell lieben Gedanken an unsere Göttibuben Lars und Yann.
Einfach mal der Grösse nach:

Seesterne in geselliger Runde (davon hat's Tausende vor der Küste Montereys)

Ein freches Erdhörchen (oder so was...)

Ein Kormoran (Hunderte brüteten grad auf dem Pier)

Stolzer Seehund am Hafen

See-Elefanten (Bullen beim Show-off)
Aus der Pflanzenwelt nur ein Vertreter, der sicherlich für die Postkartenindustrie gezüchtet wurde. Die violetten kleinen Dinger drängen sich so dicht aneinander, dass einem durch den Kopf geht, die drunterliegende Pflanze müsse wohl die Photosynthese einstellen, bis sich die Bienen mit dem Blütenstaub aus dem Staub gemacht haben.



Posted by philipp.laemmlin at 05:56 | Comments (2)
19.05.06
Heute schon Seeotter
Der zweite Tag unserer Westküstenreise führte uns nach Monterey.
Es ist beinahe schon eine Reise zu Dritt - denn der Kleine fordert auch seinen Teil an Aufmerksamkeit, sprich Ruhe. So haben wir, anstatt nach Carmel weiter zu fahren, schon in Monterey ein Zimmer bezogen. Und hier sitzen wir nun auf dem Bett, denken daran, dass bei euch daheim schon der Freitag beginnt, und beraten uns, welche Bilder wohl zum Eintrag passen. Hier das Resultat:

Die Reise beginnt - mit einem fast schon buddhahaften Sitzen und Lächeln im Flughafen Zürich. Eine Gelassenheit, die nur bei den starken Turbulenzen vor München kurz "erschüttert" wird.
Und eine Picata Milanese und Tropfnudeln später sind wir da:

Na ja, viel mehr ausser Schlafen lag an dem Abend nicht mehr drin. Ein Tag, der anstatt 24 eben 33 Stunden dauert, ist doch etwas lang...
Und heute früh haben wir also unser Cabrio abgeholt und uns in den Verkehrsstrom durchs Silikon Valley eingereiht - aber nicht lange. Der Highway 92 brachte uns raus aus dem Verkehr und rüber ans Meer, wo wir touristisch-brav auf den #1 einschwenkten und die Küstenstrasse bis runter nach Santa Cruz genossen. Nach den endlosen Erdbeerfeldern der fruchtbaren Region wurde es hier wieder belebter - aber auch temporeicher. Und so erreichten wir Monterey, was nur als Zwischenstopp geplant war.
Und das Aushänge-Tierchen der Stadt zeigte sich uns dann auch netterweise im freien Gewässer rund um das berühmte Aquarium. Ist schon viel erfreulicher zu beobachten als die in einen mittelgrossen Glaszylinder eingesperrten vier Artgenossen drinnen.

Doch insgesamt ist die Ausstellung aussergewöhnlich gut und respektvoll gemacht. Es ist absolut faszinierend, was in den verschiedenen Aquarien so rumflösselt.

So, nun aber Licht aus. Gute Nacht.
Posted by philipp.laemmlin at 05:44 | Comments (2)