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28.05.06

Die heilige Barbara hat's uns angetan

Drei Tage waren wir in Santa Barbara hängen geblieben. Bis jetzt unser Lieblingsort auf der Reise.

Amerikanische Kleinstädtchen haben die Tendenz, ohne lebendigen Kern in die Breite auszuufern. Zum Einkaufen fährt man nicht in die Stadt, sondern aus der Stadt raus. Und Restaurants meint meist Drive-Throughs aller erdenklichen Fastfood-Ketten gleich neben den Tankstellen...

Santa Barbara ist da eine wundervolle Ausnahme: Intakter Stadtkern, erhaltene Bausubstanz aus der spanischen Gründerzeit, einladende Flanier- und Shoppingmeilen, schnuckelige Restaurants, Leute mit Musse - kein Wunder ist es der Alterssitz vieler wohlhabender Amis. Hier lässt sich leben.

Der Lonely Planet schreibt mal wieder so treffend: "... the problem will be getting back on the road".

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Lebendiges Strassenbild mit einer überraschend guten Band vor dem "Borders". Dutzende blieben stehen. Wir auch. Man hat Zeit.

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Einblicke in den Stadtkern, ...
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... der viele Ort zum Verweilen ...

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... und sich Erfrischen bereithält.

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Der Strand. Und im Hintergrund ist die "Stearns Wharf" zu sehen: 1872 erbaut und die älteste durchgehend betriebene Wharf der gesamten Westküste.

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Seltsame Liegeplätze für die Segelboote haben sie hier...

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Das imposante Courthouse wurde 1929 im spanisch-maurischen Retrostil erbaut. Retro war schon immer mal wieder Mode.

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Die Mission ist noch heute von Franziskanern Mönchen benutzt, wurde schon 1786 gegründet

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Und nach einer spontanen Nacht Verlängerung war es der zweite letzte Abend auf dem Pier :-)

Posted by philipp.laemmlin at 28.05.06 04:11

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