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12.07.05

Ein Fass Bier für "Glocalpreneur"

Die Wortschöpfung von Professor Martin Hilb (aus global, local und entrepreneur) gewinnt die Feldschlösschen-Trophy für "HSG-Worthülsen"

Wer kennt sie nicht, die frechen Werbungen von Feldschlösschen. Und in einem aktuellen Radio-Spot wird die HSG auf die Schippe genommen.

Der Spot geht in etwa so:
hüt trinkä mer uf a grossi schwiizer errungäschaft:
d' hochschuäl san'gallä!

s'dynamisch-innovativ kompetenzzentrum für career-building,
wo us eifachä studentä fokussierti und ergäbnisorientierti global-players macht.
key people also, wo in sache team-building, solution-thinking und
innovation-management neui benchmarks setzäd -
genauso we au im kreiärä vo worthülsänä.

stossä mir drum proaktiv aa uf d'hsg san'gallä,
ä grossi errungäschaft vo mä nischä-land
mit ämänä total-quality-beer:
feldschlössli alkoholfrei!

(zu hören auf der Feldschlösschen Website)

Der Rektor der HSG hat als Antwort darauf die Suche nach der HSG-Worthülse des Jahres gestartet. Und für den Gewinner gab's ein Fass Bier von Feldschlösschen. Dazu ist zu sagen: Die Meldung darüber stand schon letzte Woche im Tagblatt - doch ich suchte vergeblich nach Berichten auf den entsprechenden Webseiten von Feldschlösschen und der HSG. Sonst so wortreich, wird das "Ereignis" verschwiegen ;-)

Und auch darum mag ich die Kampagne:
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Trotzdem trinke ich weiterhin lieber Quöllfrisch (Appenteller Brauerei), Maisbier (Sonnenbräu) oder Ittinger Klosterbräu ... Prost!

Posted by philipp.laemmlin at 09:52 | Comments (1)

10.07.05

Schönes Erwachen...

Sontag früh, Morgensonne - und der Blick aus dem Fenster zeigt den Genfersee :-)

Nun, ich bin ja nicht unzufrieden mit meiner neuen Aussicht an der Teufenerstrasse 124 - aber das ist schon was anderes: Morges am Morgen. Auch wenn im "Mont-Blanc au Lac" aus meinem Zimmer keine Spur von diesem "höchsten Gipfel der Alpen" zu sehen ist (4807m, auch höchster Berg Europas, aber leider auf der anderen Seite der Grenze), so ist es doch ein tolles Erwachen!

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Der Genfersee ist mit 582 km2 übrigens auch der grösste Alpensee. Nur so...

Posted by philipp.laemmlin at 18:26 | Comments (0)

09.07.05

Die beharrliche Suche eines 85-Jährigen

Zum Geburtstag von Hans Josephsohn präsentieren das Sitterwerk und das Museum Liner eine Doppelausstellung seiner Skulpturen - noch bis zum 31 Juli!

Mit Spachtel und Gips wird die Gestalt des Menschen erforscht. In früheren Arbeiten noch mit starkem Ausdruck von Haltung und Postur, später dann zunehmend reduzierter und monumentaler. Doch halt: Ist das nicht ein leidendes Flehen gen Himmel, ...ein schelmisch-zufriedenes Lächeln, ...die Ruhe innerer Gelassenheit? Trotz minimalster Stilmittel sind Emotionen erfassbar, ja direkt spürbar. Riesige Gipspfropfen mit angedeuteter Nase und scheinbar zufälligen Spachtellinien im Gesicht beginnen zu sprechen. Faszinierend.

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Ein weiterer Reiz erwächst aus den beiden unterschiedlichen Ausstellungsräumen: Dem archaischen Ambiente des ehemaligen Kesselhauses der Färberei Sittertal in St.Gallen (Kesselhaus Josephsohn) und den nüchtern-klaren Räumen des Museumsbaus von Gigon/Guyer in Appenzell (Museum Liner). Hingehen? Ja.

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Posted by philipp.laemmlin at 19:34 | Comments (0)

05.07.05

Da waren's nur noch acht...

6000 Jahre gestanden, vor 6 Monaten besichtigt, gestern eingestürzt - oder: das "10 kleine Negerlein"-Schicksal der 12 Apostel

Es waren ja - trotz ihres Namens - bereits nur 9 "Apostel", welche die Hauptattraktion an der Great Ocean Road ausmachten: Gewaltige Sandsteinfelsen vor der australischen Küste. Sie waren zurückgeblieben, als die erodierenden Kräfte des Meeres die Küstenlinie immer weiter nach hinten verschoben hatte.

Gestern ist nun einer der 9 Riesen in sich zusammengestürzt, nach ca. 6000 Jahren trotzigem Kampf gegen die Wellen. Da waren's nur noch acht.

Auf die Beständigkeit der Veränderung.

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Vorher...
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... nachher!

Posted by philipp.laemmlin at 07:57 | Comments (1)

Auf ein Neues!

Judihui, mein Blog geht wieder...

Nun, was würde ich ohne Freunde machen... Einen schlechten Eindruck sicherlich, denn mein Blog war seit einiger Zeit defekt. Die Datenbank hat sich an der Wirtschaftspraktik immer noch viel zu vieler Länder orientiert und wurde "korrupt". Nichts mehr zu machen. Nicht mal mehr einloggen konnte man sich. Doch da beginnt die Herausforderung für gewisse Leute ja erst - und über Umwege wurden die Daten gerettet...

Ein herzliches DANKE an Jürg, dessen technisches Wissen und arbeitstechnische Effizienz mich immer wieder vom Hocker haut.

Posted by philipp.laemmlin at 07:34 | Comments (2)